Posts Tagged ‘2007’
Franconia
Sunday, November 8th, 2009Art Athina – International art fair
Sunday, November 8th, 2009Art Cologne – Internationaler Kunstmarkt
Sunday, November 8th, 2009Around Public Places in Gallery Weigand
Saturday, November 7th, 2009Around Public Places
Friday, November 6th, 2009
Jürgen H. Stäudtner situates very different human beings in urban contexts, which leaves spectators unclear about whether they have an apparent, an accidental or a concrete relation to each other. The mostly large-sized paintings use neutral grey backgrounds, which hinder any association with places one might know.
The pentaptych of the main work of the series “Around Public Places” shows persons in groups. These groups seam to build a reference on the relation of the individuals or the relation of the groups to each other. Its interpretation leads to an irritating meshwork of interpretation attempts.
Created in 2007 with oil and tempera on canvas.
Round tour FAdbK 2007
Wednesday, September 2nd, 2009Click 2 Day
Friday, August 14th, 2009Around Public Places – Galerie Heinz-Martin Weigand – Ettlingen
19.01.-31.03.2007
Unter dem Titel “Around Public Places” zeigt die Galerie den neuesten Werkzyklus des Newcomers Stäudtner. In meist großformatigen Bildern auf neutralen grauen Untergründen, die jegliche Verortung der Szenen verhindern, siedelt er unterschiedlichste Menschen im urbanen Kontext an, die den Betrachter im Unklaren darüber lassen, ob sie in scheinbarer oder tatsächlicher, zufälliger oder konkreter Beziehung zueinander stehen.
Jürgen H. Stäudtner wurde 1967 in Würzburg geboren und studierte an der Freien Kunstakademie Essen Malerei, Fotografie und Konzeptkunst.
In der fünfteiligen Hauptarbeit der Ausstellung “Around Public Places” ordnet Stäudtner diese Personen in Gruppen an. Diese Gruppierungen scheinen eine Referenz auf die Relationen der einzelnen Individuen wie auf die der Gruppen zueinander zu ermöglichen – lassen den Betrachter aber bei genauerer Reflexion in einem irritierenden Geflecht von Deutungsversuchen zurück.
Kommunikation – zwischen Personen der einzelnen Gruppen angedeutet – verliert sich in Zeit und Raum der einzelnen szenischen Begebenheiten sofort, da Bezüge zwischen diesen nicht oder auch nur scheinbar nicht vorhanden sind.
Distanz, Nähe, Emotion, Gleichgültigkeit, Mit- und Gegeneinader liegen in der Waagschale des Bildgevierts. Auflösungen gibt es nicht, wohl aber zahllose lesbare Geschichten mit offenem Ausgang.

